Rico und Stefanie Hofmann stehen vor Oldtimer-Häferln.

Wie sich Oldtimer neu erfindet – Presseaussendung KW13

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23. März 2026

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Die Autobahn-Raststation steht vor einem Umbruch: Während E-Mobilität und verändertes Reiseverhalten klassische Einnahmequellen unter Druck setzen, müssen Betreiber neue Wege finden. Oldtimer zeigt, wie sich das Geschäftsmodell gerade verändert.

Link zur Original-Meldung:
https://pressecenter.reichlundpartner.com/news-wie-sich-autobahn-raststationen-neu-erfinden-vom-zwischenstopp-zum-erlebnis-fuer-alle?id=238928&menueid=34486&l=deutsch


Ein Klassiker wird zum Klassiker

Die Geschichte von Oldtimer begann vor 30 Jahren mit dem Unternehmer Anton Kothmiller. Seine Visionen und seine Liebe zum Detail haben die Oldtimer-Raststationen zu Erlebniswelten gemacht, in die man immer wieder gerne einkehrt.

Mit der Übernahme durch Stefanie und Rico Hofmann nach dem Tod des Gründers im letzten Jahr hat nun die zweite Generation das Steuer übernommen.

„Ich bin selbst auf einer Raststation aufgewachsen. Für mich war das nie nur ein Zwischenstopp, sondern immer ein Erlebnis und pure Leidenschaft. Das wollen wir bei Oldtimer bieten“, sagt Geschäftsführerin Stefanie Hofmann.


Rastpause für alle, die unterwegs sind

Ob Urlaubsfahrt, Vereinsausflug, Seniorenreise oder Schulklasse, die Bedürfnisse unterwegs sind vielfältig. Genau darauf baut das Konzept von Oldtimer auf.
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„Wir bieten viele unserer Speisen auch zum Mitnehmen an, aber auch In- und Outdoorspielplätze zum Austoben sowie Platz zum Verweilen. Auch weiterhin stehen unsere Toilettenanlagen allen Gästen kostenlos zur Verfügung“, so Co-Geschäftsführer Rico Hofmann.


Von der Raststation zur Erlebnisraststätte

Was Oldtimer von anderen Anbietern unterscheidet, ist die bewusste Entscheidung gegen Standardisierung. Statt internationaler Uniformität setzt man auf regionale Identität, persönliche Gastfreundschaft und ein ganzheitliches Erlebnis.

Oder, wie es das Unternehmen selbst formuliert:
„Fühl` dich wie zuhause… unterwegs.“


Zwischen Kindheitserinnerung und Zukunftsstrategie

Viele Gäste verbinden mit Oldtimer persönliche Erinnerungen: an Familienurlaube, erste Reisen oder lange Autofahrten mit den Eltern.

Gleichzeitig steht das Unternehmen heute vor neuen Herausforderungen:
E-Mobilität, verändertes Reiseverhalten und steigende Erwartungen an Qualität und Nachhaltigkeit verändern die Branche spürbar.

Die zweite Generation reagiert darauf mit gezielten Investitionen:

• Ausbau der Photovoltaik-Anlage und Planung eines Ladeparks in Oed
• Design- und Innenraumupdates
• neue Spiel- und Erlebnisbereiche für Familien
• stärkere digitale Kommunikation

„Wir wollen, dass Oldtimer auch in Zukunft ein Ort bleibt, den man voller Vorfreude anfährt, an den man sich gerne erinnert und an den man gerne zurückkehrt“, ergänzt Stefanie Hofmann.


Mit vier Standorten entlang der A1 und A2, in Pack, Zöbern, Guntramsdorf und Oed zählt Oldtimer zu den etablierten privaten Betreibern in Österreich. Rund 200 bis 250 Mitarbeiter:innen sorgen je nach Saison für den Betrieb.